Unser Programm für die Kommunalwahl besteht aus mehreren Teilen die Stück für Stück veröffentlicht werden:

#JenaBleibt Sozial! für ein gutes Leben

Unserer Vorstellungen einer alternativen Gesellschaftsordnung folgend, wollen wir unsere Stadt Stück für Stück sozialer, partizipativer und gemeinschaftlicher gestalten. Eine Kommune ist kein Selbst- oder Wirtschaftszweck, sondern soll allein wegen der Menschen existieren.

#JenaBleibt Cool! Unser Klimaschutz- und Umweltprogramm

Ein sofortiges wirkungsvolles Handeln ist auf allen Ebenen notwendig. Erderwärmung muss auf 1,5°C begrenzt und stabilisiert werden. Dies ist alternativlos. Beim Verfehlen des 1,5°C-Ziel drohen irreversible Schäden an den Ökosystemen und der Klimawandel wird unkontrollierbar.

#JenaBleibt Antifaschistisch, antimilitaristisch, geflüchtetenbewegt und geschichtsbewusst

Antifaschistisch, antimilitaristisch, geflüchtetenbewegt und geschichtsbewusst – Wir sind die GUTmenschEN!

Die AfD auf dem Markt, die NPD noch in den Köpfen, das tarnfleckiges und braunes Erbe auf den Straßen und Nationalismus überall, Kriege sind wieder Normalität. Für die Guten ist klar: Antifaschismus ist so dringend nötig wie seit langem nicht, das Eintreten für gewaltfreie und nichtmilitärische Lösungen in allen Sektoren menschlichen Lebens primäre Aufabe. Kriege beginnen spätestens an der eigenen Haustür!

#JenaBleibt Mobil! – ökologische Mobilität für das 21. Jahrhundert

Der drohende planterate Kollaps unserer Ökosysteme und der Raubbau an den meisten Ressourcen erfordern umgehende Transformationsprozesse auf allen Ebenen. Im kommunalen Entscheidungsrahmen spielt dabei das Thema Verkehr eine entscheidende Rolle. Wir wollen Emissionen reduzieren und für alle Menschen das Recht auf Mobilität durchsetzen.
Dazu werden wir umweltschädliche Verkehrsmittel unattraktiver und grüne Mobilität

#JenaBleibt Transparent und Partizipativ – für eine Stadt zum mitmachen

Die Idee eines „Konzerns statt Jena“, dem Leitmotiv der Ära der SPD-geführten Stadtverwaltung unter Alt-OB Schröter, lehnen wir ab und sehen stattdessen die Stadt als Gemeinwesen an, was dann stets mit Freiräumen, mit Gegenentwürfen, mit Utopien und dem Unterlaufen von Verwertungs- und Standortlogik verbunden ist.